Johanna Doll

 

 


„Dieses Studium macht mir unheimlich viel Spaß. Es ist ein absolutes Privileg, was uns hier angeboten wird: der ganze Einzelunterricht, die ganzen Möglichkeiten, das zu lernen, was uns wirklich am allermeisten gefällt, wo hat man das schon?

Jetzt, da ich nicht nur Konzertfach, sondern auch Pädagogik studiere, bekomme ich außerdem ein sehr nützliches Hintergrundwissen (auch für eigene Auftritte) und richtig Lust, das, was ich gelernt habe, weiterzugeben. “

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Die Familie, in der ich aufgewachsen bin, ist eine sehr musikalische Familie. Fast alle näheren Verwandten von mir haben zumindest Musik studiert, wenn sie nicht immer noch in einem entsprechenden Beruf tätig sind. Mein Vater hat als Kirchenmusiker immer auch Klavierschüler unterrichtet, was dazu führte, dass ich noch vor meinem vierten Geburtstag darauf bestand, es den "Großen" nachmachen zu dürfen - und so erhielt ich meinen ersten Unterricht bei ihm.

Im Laufe der Jahre habe ich auch viele andere Instrumente kennengelernt und ausprobiert, zum Beispiel Geige und Trompete, Querflöte und Gitarre, und nicht zuletzt auch Orgel, was ich neben dem Klavier am intensivsten betrieben habe. Aber letztlich hatte nichts davon diese unglaubliche Anziehungskraft auf mich, die das Klavier immer noch auf mich auszuüben vermag.

Ich hatte Glück: als ich dreizehn Jahre alt war, vermittelte mich meine beste Freundin und Schulmusikstudentin an eine Professorin der Musikhochschule, und von diesem Zeitpunkt an war mir klar, dass ich unbedingt Klavier studieren wollte. Mit sechzehn bekam ich einen Jungstudienplatz am Mozarteum in Salzburg, und mit achtzehn bestand ich die Aufnahmeprüfung für den Diplomstudiengang Klavier in München.




Die Familie, in der ich aufgewachsen bin, ist eine sehr musikalische Familie. Fast alle näheren Verwandten von mir haben zumindest Musik studiert, wenn sie nicht immer noch in einem entsprechenden Beruf tätig sind. Mein Vater hat als Kirchenmusiker immer auch Klavierschüler unterrichtet, was dazu führte, dass ich noch vor meinem vierten Geburtstag darauf bestand, es den "Großen" nachmachen zu dürfen - und so erhielt ich meinen ersten Unterricht bei ihm.

 

Im Laufe der Jahre habe ich auch viele andere Instrumente kennengelernt und ausprobiert, zum Beispiel Geige und Trompete, Querflöte und Gitarre, und nicht zuletzt auch Orgel, was ich neben dem Klavier am intensivsten betrieben habe. Aber letztlich hatte nichts davon diese unglaubliche Anziehungskraft auf mich, die das Klavier immer noch auf mich auszuüben vermag.

 

Ich hatte Glück: als ich dreizehn Jahre alt war, vermittelte mich meine beste Freundin und Schulmusikstudentin an eine Professorin der Musikhochschule, und von diesem Zeitpunkt an war mir klar, dass ich unbedingt Klavier studieren wollte. Mit sechzehn bekam ich einen Jungstudienplatz am Mozarteum in Salzburg, und mit achtzehn bestand ich die Aufnahmeprüfung für den Diplomstudiengang Klavier in München.


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